Urlaub für die ganze Familie

Wilkommen auf Ferienwohnung Schwarz!

Hochzeit_Heidi_07052008.jpgGrüss Gott auf unserer Internetseite!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unsere Ferienwohnung in Sonthofen, der südlichsten Stadt Deutschlands interessieren. Wir möchten Ihnen hier einen Einblick in unsere gemütlich eingerichtete Wohnung geben. Wohnung buchen

Lage/ Umgebung

Oct 28, 2013
Die Ferienwohnung befindet sich im westlichen Stadtteil von Sonthofen, in Rieden. Sonthofen im Oberallgäu ist die südlichste…

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Unsere Ferienwohnung

Nov 23, 2013
Komfortable und sehr gemütliche Ferienwohnung in Sonthofen - Stadtteil Rieden. Die großzügige Wohnung im Oberallgäu ist geeignet…

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Laufbasis Allgäu - ständig außer Puste

Nov 23, 2013
Stoffwechselanalysen und Trainingsberatung, Lauftherapie und Gewichtsmanagement bietet die Laufbasis Allgäu mit umpfangreichen…

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Einem alten Brauch zufolge treiben am Abend des 5. und 6. Dezember in der ganzen Stadt wilde "Rumpelklausen" ihr Unwesen. Vermummt mit dicken Pelzen, geschmückt mit Geweihen, Hörnern und riesigen Kuhschellen und bewaffnet mit Ruten laufen sie in Gruppen umher und schlagen nach den Schaulustigen, die sich zahlreich an diesen Abenden versammeln. Quelle SF
Alljährlich im Januar können Sie in Bad Hindelang im Rahmen der Winter-Montgolfiade bei Einbruch der Dämmerung ein Ballonglühen bestaunen. Hierbei werden die Ballons von innen beleuchtet; eine phantastisches optisches Erlaubnis.
Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Sonntag nach Aschermittwoch, also den ersten Fastensonntag. Das Funkenfeuer, ursprünglich einmal ein heidnischer Kult zur Vertreibung des unliebsamen, strengen und eiskalten Winters, hat sich im Allgäuer Raum bis zum heutigen Tag als traditionelles Brauchtum erhalten. Kaum ist die "Fasnacht" vorbei, so beginnen die Vorbereitungen für den alljährlichen am "Funkensonntag" (so nennen die Allgäuer den 1. Fastensonntag), stattfindenen Funken. ab ca 19Uhr auf sehr vielen Hügeln und Bergen des Allgäus
Das Wilde Männle befand sich auf einer Höhe von 2399 Metern und prägte die Bergsilhouette über Oberstdorf. Die Erstbesteigung führte Willi Heimhuber im Jahr 1902 durch.[1] Die Ersteigung des später mit Gipfelbuch und Kreuz versehenen etwa 30 Meter hohen Wilden Männles dauerte zwar nur etwa 20 Minuten, galt aber als schwierig. Seinen Namen erhielt das nadelförmige Gebilde wahrscheinlich, weil seine Form an die angeblich seit der Keltenzeit in Oberstdorf ansässigen Wilden Männle erinnerte, die alle fünf Jahre mit dem Wilden-Männle-Tanz gefeiert werden
Das Egga-Spiel ist ein uralter auf vorchristlich-alamannischen Ursprung zurückzuführender Fasnachtsbrauch, der den Kampf der Menschen mit den Naturgewalten symbolisiert. Quelle: SF EggaSpiel